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Utopie oder Wirklichkeit? - Nachhaltige Laptops

Menschen wollen Nachhaltigkeit Gibt es nachhaltige Laptops? Herausforderungen für Computerhersteller So nachhaltig ist Lenovo An welchem Siegel erkenne ich eigentlich nachhaltige IT-Produkte? Die neue Z-Serie als Paradebeispiel: ThinkPads aus recyceltem Alu Fazit – Wie nachhaltig können Notebooks sein?

Die Ökobilanz eines Laptops oder Computers war schon immer ziemlich schlecht. Wollte man vor ein paar Jahren umweltfreundliche IT-Hardware kaufen, hatte man beinahe keine Chance. Das hat sich inzwischen geändert. Hersteller wie Lenovo haben sich zunehmend hohe Umweltstandards und Nachhaltigkeit auf die Unternehmensfahnen geschrieben. Wie das in der Praxis aussieht, erfahren Sie in diesem Blogartikel. (Bilder: Lenovo)

Menschen wollen Nachhaltige Laptops

Klimaneutraler Versand, CO2-Kompensation, umweltfreundliche Produkte, faire Arbeitsbedingungen. Das alles wird immer wichtiger für die Gesellschaft und damit auch für Ihre Kunden. Bevor wir uns also der IT-Branche zuwenden, lassen Sie uns kurz ausholen.
In unserer Gesellschaft vollzieht sich ein Wertewandel. Statt Konsum und Erlebnissucht werden Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ein bewusster Umgang mit Ressourcen wichtiger. Das bekommen auch Unternehmen zu spüren. Die Kunden wollen wissen, was für Nachhaltigkeit und Umweltschutz getan wird. Gut steht hier da, wer wirklich etwas tut und dies ehrlich kommuniziert. Denn Verbraucher*innen sind nicht nur für umweltverträgliche Produkte sensibilisiert, sondern auch für sogenanntes Green Washing.

Exkurs "Green Washing"

Als Green Washing bezeichnet man den Versuch eines Unternehmens, sich „grüner“ darzustellen, als es ist und die Verbraucher*innen darüber hinwegzutäuschen, dass ein Produkt an sich nicht umweltfreundlich ist. Dies kann in Form von Marketingaktionen wie „Kauf ein Produkt und wir pflanzen einen Baum“ geschehen, aber auch durch irreführende Label oder Siegel auf Produkten.

 

Junge Frau sitzt mit einem Laptop auf dem Schoß in einem Zelt. Draußen ist ein See und Wald erkennbar

Der Wertewandel macht auch vor der IT-Branche nicht halt. Nicht nur Privatkunden wollen nachhaltige Technikprodukte. Auch Unternehmen geben den Wunsch ihrer Kunden nach mehr Nachhaltigkeit weiter und suchen gezielt nach grüner Elektronik und umweltfreundlicher PC Hardware.

Gibt es nachhaltige Laptops?

Kurz gesagt: Nein. Nachhaltige Laptops sind eine Utopie, die momentan noch in weiter Ferne liegt. Die IT-Branche und insbesondere Computerhersteller sehen sich mit großen Herausforderungen konfrontiert, wenn es darum geht ihre Produkte und Produktionen umweltfreundlicher, sozial verträglicher und damit nachhaltiger zu gestalten.

Herausforderung 1: Verwendung von Kunststoffen

Notebooks bestehen meist zu 30 bis 40 % aus Kunststoff. Je nach Art deInfografik, die den Weg eines Laptops zeigt. Hier: Von der Rohstoffmine, über den Schmelzofen Richtung Produktions Kunststoffs lässt sich dieser nur schwer oder gar nicht recyceln. Er landet also am Ende der Lebensdauer des Laptops auf dem Müll oder noch schlimmer: irgendwo in der Natur, auf illegalen Mülldeponien oder im Ozean. Es fehlen außerdem effiziente Möglichkeiten, um bestimmte Kunststoffe zu recyceln.

Herausforderung 2: Konfliktrohstoffe in Computern

Damit aus einem Plastik-Metallklumpen eine Rechenmaschine wird, braucht man Grafikkarten und Prozessoren, die aus seltenen und wertvollen Rohstoffen wie Wolfram, Cobalt oder Zinn gefertigt werden. In den Abbauregionen kommt es deshalb immer wieder zu Konflikten und Menschenrechtsverletzungen, Bürgerkriege brechen aus, Arbeitende werden ausgebeutet und Kinder zur Arbeit gezwungen, um den Gewinn zu maximieren. Die Verwendung solcher sogenannten Konfliktrohstoffe widerspricht jedem nachhaltigen Ansatz. Zwar bemühen sich Chiphersteller wie Intel darum, ihre Lieferketten zu verfolgen und die Zulieferer zur Einhaltung von Menschenrechten und ethischen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu zwingen. Doch inwiefern das tatsächlich von Erfolg gekrönt ist, lässt sich nur schwer nachverfolgen.

Infografik, die den Weg eines Laptops zeigt. Hier: Von der Produktion zum Endkunden

Herausforderung 3: Herstellung und Produktion

Wann immer etwas hergestellt wird, werden Energie und Wasser verbraucht, so auch bei der Herstellung von Notebooks. Auch gefährliche Chemikalien wie Halogen kommen zum Einsatz. Wenn diese anschließend in die Umwelt gelangen, verursachen sie irreparable Schäden.

Herausforderung 4: Verpackung und Transport

Wie andere Produzenten auch müssen Technikhersteller ihre Ware von A nach B und meist auch noch nach C oder D bringen. Das bedeutet:

  • Verbrauch von Ressourcen und Energie für die Herstellung von Verpackungsmaterial
  • CO2- und Schadstoffausstoß beim Transport der Verpackungen und der verpackten Produkten per Schiff, Flugzeug und Lastwagen
  • Versorgung von Lagerhallen und Logistikzentren mit Strom, Heizung und Wasser
  • Energie- und Arbeitskraftaufwand bei Zwischenhändlern

Herausforderung 5: Energieverbrauch des Laptops

Last but not least: So ein Notebook oder Computer verbraucht in seiner Lebensspanne auch selbst Energie. Je nach Größe und Leistung ist das nicht gerade wenig, besonders wenn es sich um Supercomputer in der Forschung oder Datenserver handelt.

So nachhaltig ist Lenovo

Lenovo gilt als einer der führenden Computerhersteller der Welt, nicht nur im Allgemeinen, sondern auch, was Nachhaltigkeit angeht. Der Umwelt- und Sozialverantwortung, die Lenovo als Branchenriese hat, ist sich der Hersteller bewusst. Kontinuierlich versucht er, seinen Einfluss auf Umwelt und Menschen zu verbessern. Aber was bedeutet das konkret und welche Maßnahmen ergreift Lenovo (laut eigenen Angaben)?

Verantwortungsbewusste Lieferketten und nachhaltig gewonnene Ressourcen

Infografik Lieferketten Überprüfung in der Notebookherstellung

 

Viele Unternehmen, nicht nur Lenovo, stehen vor dem Problem, dass sie zwar ihr eigenes Business auf Nachhaltigkeit ausrichten, jedoch keinen Einfluss auf ihre Zulieferer haben. So kann zum Beispiel ein Produkt eines nachhaltig agierenden Herstellers aus Metallen gefertigt sein, die durch Kinderarbeit abgebaut wurden.
Lenovo stellt sich dieser Verantwortung. Zu den durchgeführten Maßnahmen gehören die Durchsetzung und Einhaltung der Menschenrechte und unabhängige Audits/Überprüfungen der Zulieferer. Außerdem verpflichtet Lenovo die Zulieferer, ihr Unternehmen im Einklang mit ethischen Richtlinien zu führen und ihren Umwelteinfluss ständig zu verringern.
Auch den Konfliktmaterialien in der Lieferkette ist sich Lenovo bewusst und setzt sich für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Gewinn dieser Rohstoffe ein. Zusammen mit der Responsible Business Alliance und weiteren nichtstaatlichen und staatlichen Organisationen überprüft der Hersteller seine Zulieferer und unterstützt diese bei der Wahl von verantwortungsbewussten und ethischen Abbauunternehmen und Schmelzhütten.
Allerdings gibt Lenovo auch zu, dass es in diesem Bereich immer Raum für Verbesserung geben wird.

Verwendung recycelter Materialien in Laptops und Kreislaufwirtschaft

 Infografik Kreislaufwirtschaft

2007 entwickelte Lenovo den ersten Monitor aus 30 % recyceltem Plastik, eine Branchenneuheit. Seitdem finden sich immer mehr Lenovo-Produkte aus recycelten Kunststoffen wie Post-Consumer Recycled Content (PCC) aus Plastikflaschen oder Post-Industrial Recycled Content (PIC) aus Industrieabfällen oder Verschnitt im Produktportfolio. Doch recyceltes Material allein reicht dem Hersteller nicht. Das erklärte Ziel ist die Schaffung einer Kreislaufwirtschaft.

Exkurs "Kreislaufwirtschaft"

In einer Kreislaufwirtschaft wird versucht, Rohstoffe und Produkte in einem geschlossenen Kreislauf zu halten. Das heißt: Rohstoffe werden zu einem Produkt verarbeitet. Nach der Lebensdauer des Produkts wird dieses recycelt und die Rohstoffe werden erneut zu einem Produkt. Im idealen Fall werden so weder neue Rohstoffe benötigt, noch entsteht Müll.

In Ansätzen ist diese Wirtschaftsform bei Lenovo bereits vorhanden: Ein Teil des PCC/PIC stammt von alten Elektronikgeräten, denen so neues Leben eingehaucht wird. Stand 2019 wird dieses Closed-Loop PCC in 66 Produkten eingesetzt vom ThinkPad über Monitore bis zum Ladegerät.

Ein weiterer Aspekt ist die Langlebigkeit von Produkten. Je länger ein Produkt hält, desto weniger Neugeräte müssen hergestellt werden und desto weniger Ressourcen werden verbraucht. Lenovo ThinkPads werden zum Beispiel so entwickelt, dass sie leicht vor Ort repariert werden können. Ersatzteile gibt es noch lange, nachdem die Produktion bestimmter Geräte eingestellt wurde. Zudem nimmt Lenovo alte Produkte zurück und führt sie dem Kreislauf wieder zu. So wird der Elektroschrott auf den Mülldeponien effektiv reduziert und weniger wertvolle Rohstoffe gehen verloren.

 ein junger Mann in gelber Jacke sitzt auf einer Bank. Neben ihm steht ein Kaffeebecher. An einer Laterne lehnt ein E-Scooter

Nutzung erneuerbarer Energien und Energie-Optimierung der Geräte

 Infografik Nutzung erneuerbarer Energien

Auch in der Herstellung geht Lenovo geht neue Wege. So wurde zum Beispiel eine spezielle Niedrigtemperatur-Löttechnik entwickelt und der gesamten Branche open source zur Verfügung gestellt. Auch die Notebooks und PCs selbst arbeiten immer energieeffizienter bei gleicher hoher Leistung.
Allgemein verfolgt Lenovo einen wissenschaftlichen Ansatz, der die globalen Klimaziele nachweislich unterstützt. Inzwischen werden über 90 % weniger Treibhausgase ausgestoßen. Bis 2025 sollen 90 % des Stroms für die globalen Operationen aus erneuerbaren Energien stammen. Auch Lenovos Partner sollen sich der Verfolgung der Klimaziele verpflichten.

Optimierte Verpackungen und Transport

 Infografik Transportoptimierung

Oftmals wird bei Nachhaltigkeit nur an das eigentliche Produkt gedacht und die Verpackung außer Acht gelassen. Wie Lenovo zeigt, lässt sich damit jedoch einiges an CO2-Emissionen einsparen. Kleinere und leichtere Verpackungen verringern das Transportaufkommen und sorgen für eine effizientere Routennutzung. Und wie Ihnen vielleicht auch schon aufgefallen ist: Das Design der ThinkPad-Kartons kommt ohne Klebeband aus. Vielleicht ändert sich in naher Zukunft sogar das Material. Bei der neuen Z-Serie verzichtet Lenovo auf herkömmlichen Karton und nutzt stattdessen kompostierbares Material aus schnellwachsenden Rohstoffen wie Bambus oder Zuckerrohr.
Aber auch die innovativste Verpackung muss transportiert werden. Hier hat Lenovo zu Beginn des Jahres verlauten lassen, dass 20 Tonnen Fracht ab sofort mit Cargo-Flugzeugen transportiert werden, die mit Sustainable Aviation Fuel angetrieben werden. Dieser Treibstoff wird aus Bioabfällen wie gebrauchtem Speiseöl gewonnen und setzt nur das CO2 wieder frei, das von den genutzten Pflanzen zuvor aufgenommen wurde. Lenovo zufolge werden so 20 Tonnen Kerosin und 62 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Den Ansatz ergänzen sie mit Kompensationsmaßnahmen, um die bei Herstellung und Transport des Kraftstoffs entstehenden Treibhausgase auszugleichen. So wird ein nahezu klimaneutraler Transport zu ermöglicht.

CO2 Offset

Infografik CO2 Optimierung und Kompensation

So heißt der CO2-Kompensatiosservice, den Lenovo seinen Kunden anbietet. Über ihn können Käufer*innen die Treibhausgasemissionen ihres neuen Think-Produkts schon beim Kauf ausgleichen. Das Besondere am Lenovo CO2 Offset ist, dass nicht nur die Emissionen der Herstellung kompensiert werden, sondern auch die Emissionen, die das Notebook in seiner durchschnittlichen Lebensdauer verursacht. Inzwischen ist der Service von der DEKRA validiert und zertifiziert.

Übernahme sozialer Verantwortung

Infografik Soziale Verantwortung

Zu Nachhaltigkeit gehört neben Umwelt und Wirtschaft auch die soziale Dimension. In Ansätzen haben wir die Berücksichtigung dieser Ebene schon in dem Absatz zu Rohstoffen gesehen: Wahrung der Menschenrechte, ethische Unternehmensführung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei sich selbst und Zulieferern. Daneben setzt Lenovo bei den Produkten auf Inklusion, das heißt, dass die Notebooks von allen Menschen genutzt werden können, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Mit der Lenovo Foundation unterstützt das Unternehmen außerdem Communities auf der ganzen Welt mit Technologie und Bildungsangeboten.

Exkurs "An welchem Siegel erkenne ich eigentlich nachhaltige IT-Produkte?"

Nur wenige Computer tragen aussagekräftige Siegel, die mehr berücksichtigen als die Energieeffizienz und Umweltaspekte. Selbst Nachhaltigkeitszertifizierungen berücksichtigen meist nur die Auswirkungen des Produkts auf die Umwelt, während die soziale Dimension kaum oder gar keine Beachtung findet.
Anders ist das bei dem Siegel „TCO certified“. Dahinter steht eine Nicht-Regierungs-Organisation, die für hohe Transparenz und unabhängige Überprüfungen sorgt. TCO certified Laptops und Geräte zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer, eine umweltverträgliche und emissionsreduzierte Herstellung und das Fehlen von Schadstoffen aus. Außerdem verbietet das Siegel Kinder- und Zwangsarbeit, sichert den gesetzlichen Mindestlohn und Hersteller müssen sich nachweislich gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz aussprechen. Lieferketten und dementsprechend auch der ethische Rohstoffgewinn werden jedoch nicht überprüft. Und da liegt in der IT-Branche nun einmal eine der größten Herausforderungen.
Die TCO-Zertifizierung ist jedoch für Sie als Verbraucher*in eine gute Orientierung bezüglich der Nachhaltigkeit eines Geräts. Viele Lenovo ThinkPads tragen dieses Siegel übrigens.

Eine Liste finden Sie hier.

Hier können Sie auch Ihre anderen Produkte überprüfen.

Man sieht die Hände eines Menschen, wie er ein ThinkPad Z auspackt.

Die neue Z-Serie als Paradebeispiel: ThinkPads aus recyceltem Alu

Anfang des Jahres stellte Lenovo eine neue ThinkPad-Serie vor. Wir haben an dieser Stelle schon einmal über das Lenovo ThinkPad Z berichtet. Dessen Gehäuse besteht zu 75 % aus recyceltem Aluminium. Übertroffen wird das nur noch vom aktuellen MacBook Air, dessen Gehäuse vollständig recycelt ist. Eine zweite Version mit edlen Applikationen aus wiederverwertetem, veganem Leder verfolgt ebenfalls den nachhaltigen Ansatz. Verpackt wird die Z-Serie in Kartons aus kompostierbarem Bambus und Zuckerrohr. Aufmerksamkeit für Details beweist Lenovo damit, dass auch das Netzteil nicht vergessen wurde. Es besteht zu 90 % aus PCC. Damit kommt die Z-Serie einem sozial verträglichen und umweltfreundlichen Laptop so nah, wie nur wenige andere auf dem Markt.

Fazit – Wie nachhaltig können Notebooks sein?

Vollständig nachhaltige Laptops werden wohl noch eine ganze Weile eine Utopie bleiben. Die Herausforderungen, denen sich die Hersteller gegenübersehen, sind groß und schwer zu meistern, was sich insbesondere an den benötigten Konfliktrohstoffen zeigt. Wie nachhaltig können also Notebooks momentan sein?
Neue Herstellungs- und Recyclingverfahren ermöglichen immer häufiger die Nutzung recycelter Kunststoffe und Materialien. Die Verfolgung der Lieferketten bis zum Ressourcengewinn wird durch den gesellschaftlichen Druck immer wichtiger für Hersteller und Unternehmen. So werden Umwelt- Lebens- und Arbeitsbedingungen offengelegt und verbessert. Mit neuen Verpackungen, optimierten Transporten und Kompensationsmaßnahmen verändern Hersteller wie Lenovo ihren Einfluss auf Umwelt und Menschen zum Positiven.
Die Utopie von mehr Nachhaltigkeit in der Computerbranche mag noch eine Utopie sein. Der Druck der Gesellschaft lässt die Hersteller diese jedoch mit Energie und Innovationsgeist verfolgen, sodass mit jedem neuen Notebook die IT-Welt nachhaltiger, umweltfreundlicher und sozial verträglicher wird.

Eine junge Frau sitzt in einem Café an einem Tisch. Sie hat einen Laptop vor sich und lächelt.

 

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